Boote auf und Drohnen über der Elbe – aber keine Panik!
Am Sonnabend große Übung von Feuerwehren und Polizei am Wedeler Elbufer.
12. August 2026
Jörg Frenzel

Wassereinsatz Bürgemeister Kahlert(1)
Am Sonnabend mit vielen Kameradinnen und Kameraden aus Hamburg und von der Polizei im Einsatz: Wedels Feuerwehr zu Wasser. Foto: Frenzel
Es ist eine Übung, es ist nur eine Übung! Feuerwehren und Polizei werden am Sonnabend, 15. August, zwischen 9 und 14 Uhr an und auf der Elbe gemeinsam trainieren.
Im Mittelpunkt der Übung steht nach Angaben der Feuerwehr Wedel die Suche nach vermissten Personen im Wasser und elbnah am Ufer. Ziel sei es es, die Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen sowie die Kommunikation zwischen Luft-, Wasser- und Bodeneinsatzkräften unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren und weiter zu verbessern.
Zwischen Landesgrenze und Starandbaddamm werden unter anderem Einsatzboote, Drohnen sowie ein Polizeihubschrauber in Aktion sein. Schwerpunkt wird der Einsatz an Land sein, so dass auf der Elbe selbst nicht viel zu sehen sein wird. „Daher kann es im Übungszeitraum zu vermehrtem Einsatzverkehr sowie zu Flugbewegungen über dem Wedeler Hafen und der Elbe kommen“, so die Feuerwehr. Außerdem könne es am Hafen und an einzelnern Uferabschnitte vorübergehend zu Einschränkungen oder kurzzeitigen Absperrungen kommen.
Franzi Feuchtner aus dem Feuerwehr-Öffentlichkeits-Team: „Für die Bevölkerung besteht zu keiner Zeit eine Gefahr. Wir bitten um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen und danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis.“
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