100 Jahre Sicherheit auf See
SECUMAR-Rettungswestenhersteller Bernhardt Apparatebau feiert einen runden Geburtstag - Interview mit den Geschäftsführern Jan-Ulrich und Benjamin Bernhardt
11. August 2026
Jörg Frenzel

SEC JuB Benjamin Bernhardt Produktion
Jan-Ulrich (links) und Benjamin Bernhardt mit einigen der fleißigen Mitarbeiterinnen aus der Produktion - Verstärkung wird dringend gesucht. Foto Frenzel
Beim Rettungswesten-Hersteller SECUMAR ist die Welt noch in Ordnung. Das Familienunternehmen Bernhardt Apparatebau arbeitet seit mittlerweile 1o0 Jahren, und die Führung ist von Generation zu Generation gegangen. Von Karl Bernhardt, der 1926 die Firma gründete, auf dessen Sohn Jost auf dessen Sohn Jan-Ulrich auf dessen Sohn Benjamin. Wedel-Klartext sprach mit den Generationen drei und vier.
- Generation 1: Karl Bernhardt gründete das Unternehmen vor 100 Jahren in Hamburg als Helmtaucher-Ausrüstung. Foto: SECUMAR
- Generation 2: Jost Bernhardt testete Rettungswesten im Hamburger Thedebad und gewann wichtige Erkenntnisse zur Schwimmphysik.
Wedel-Klartext: Herr Bernhardt senior, was war damals anders?
Jan-Ulrich Bernhardt: Ich bin 1974 ins Unternehmen eingetreten und habe damals noch beim Umzug vom Standort Vorsetzen in Hamburg an den neuen Standort ABC-Straße in Wedel mitgeholfen. Was damals ganz anders war: Es ging viel geselliger und lockerer zu als heute. Freitags sind wir mit den Kollegen zum Imbiss nebenan gegangen, angeblich wegen der Pferdewurst, deshalb haben wir das damals auch „Pferdewurst trinken“ genannt, aber ehrlich gesagt, ging es dabei mehr ums Trinken als um die Wurst.
So etwas gibt es heute natürlich nicht mehr, schon allein wegen der ganz anderen Anforderungen an Arbeitssicherheit. Aber es zeigt, wie eng der Zusammenhalt unter den Kollegen damals war und wie viel persönlicher es im Betrieb zuging.“

Auch Forscher und Abenteurer Arved Fuchs (rechts) vertraut bei seinen Expeditionen auf die Produkte von Jan-Ulrich Bernhardt und seiner Crew. Foto: Frenzel
Wie viele Mitarbeiter gab es bei der Gründung, wie viele heute?
Jan-Ulrich-Bernhardt: In den Anfangsjahren unter Karl Bernhardt beschäftigte das Unternehmen etwa acht Mitarbeiter. Heute sind es über 150, Tendenz steigend.
Wie viele Rettungswesten wurden zu Beginn produziert, wie viele sind es heute?
Jan-Ulrich-Bernhardt: In den 1950er-Jahren begann die Produktion mit einigen hundert Rettungswesten im Jahr. In den folgenden Jahrzehnten wurden daraus zunächst mehrere Tausend. Heute fertigen wir jährlich rund 100.000 aufblasbare Rettungswesten. Daran kann man die Entwicklung des Unternehmens recht gut ablesen. Zu konkreten Umsatzzahlen äußern wir uns allerdings grundsätzlich nicht.
Herr Bernhardt junior: Hatte es das Unternehmen früher leichter?
Benjamin Bernhardt: In mancher Hinsicht sicherlich. Die Anforderungen an ein Unternehmen sind heute wesentlich umfangreicher als noch vor einigen Jahrzehnten.
Früher musste man sich vor allem darum kümmern, ein gutes und sicheres Produkt herzustellen und es erfolgreich zu verkaufen. Das gilt natürlich weiterhin. Heute kommen aber zahlreiche zusätzliche Anforderungen hinzu: beim Arbeitsschutz, bei Chemikalien und Werkstoffen, bei Verpackungen und Elektronik, im Umweltbereich oder bei der Dokumentation unserer Lieferketten.
Auch Qualitätsmanagement, Produktzulassungen und Zertifizierungen sind mit deutlich mehr Dokumentation und Nachweisen verbunden als früher. Hinzu kommt, dass große Kunden von ihren Lieferanten immer häufiger detaillierte Angaben zu Menschenrechten, Arbeitsbedingungen und Umweltstandards entlang der Lieferkette verlangen.
Vieles davon ist grundsätzlich sinnvoll und hat zu sichereren Produkten und besseren Arbeitsbedingungen beigetragen. Man darf aber auch sagen, dass die Vielzahl der Anforderungen und teilweise auch ihre mangelnde Abstimmung das unternehmerische Handeln deutlich komplizierter gemacht haben. Heute benötigen wir für viele Themen zusätzliche Fachleute und erhebliche personelle Ressourcen, die unmittelbar nichts mit der Entwicklung oder Fertigung unserer Produkte zu tun haben.

Seit Jahrzehnten bittet SECUMAR Lehrgangsteilnehmer der Führungsakademie der Bundeswehr zu Lehrgängen in Sachen „Sicherheit auf See“. Weil die Offiziere aus vielen Ländern kommen, werden die Kurse auch flapsig „Die kleine UNO“ genannt. Foto: Frenzel
Was sind aktuell die größten Herausforderungen?
Benjamin Bernhardt: Eine große Herausforderung ist für uns die Fachkräftesituation. Industrielles Nähen wird in Deutschland nur noch an wenigen Stellen ausgebildet, und entsprechend selten finden wir Bewerber, die bereits über die benötigte Erfahrung verfügen.
Deshalb bilden wir einen großen Teil unserer Mitarbeiter selbst aus und arbeiten sie intensiv ein. Viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund und bringen aus ihren Herkunftsländern bereits handwerkliche oder textile Erfahrungen mit. Ohne diese Mitarbeiter könnten wir unsere Fertigung in Deutschland in der heutigen Form kaum aufrechterhalten. Entscheidend ist für uns dabei nicht, wo jemand herkommt, sondern ob er die notwendige Sorgfalt, das handwerkliche Geschick und die Bereitschaft mitbringt, sich in unsere besonderen Fertigungsverfahren einzuarbeiten.
Die zweite Herausforderung sind die Kosten des Industriestandorts Deutschland. Energie, Löhne, Sozialabgaben und zahlreiche weitere Kosten liegen im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau. Nach einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft lagen die industriellen Lohnstückkosten in Deutschland im Jahr 2024 rund 22 Prozent über dem Durchschnitt von 27 Vergleichsländern.
Wir können und wollen deshalb nicht über den niedrigsten Preis konkurrieren. Unsere Antwort darauf sind Spezialisierung, hohe Qualität und Produkte, bei denen Sicherheit und Zuverlässigkeit entscheidend sind. Nur so können wir eine industrielle Fertigung in Deutschland langfristig erhalten.
Die dritte große Herausforderung ist die zunehmende Regulierung. Neue Anforderungen kommen beispielsweise aus dem Verpackungsrecht, dem Umweltmanagement, der Chemikaliengesetzgebung oder der digitalen Barrierefreiheit. Viele dieser Ziele sind nachvollziehbar und entsprechen auch unserem eigenen Anspruch. Problematisch wird es jedoch, wenn immer neue Einzelvorschriften hinzukommen, die untereinander nicht ausreichend abgestimmt sind und jeweils zusätzliche Dokumentation, externe Beratung oder neue Prozesse erfordern. Die Herausforderung besteht deshalb nicht darin, sinnvolle Regeln grundsätzlich infrage zu stellen. Es geht vielmehr darum, das richtige Verhältnis zwischen dem berechtigten Schutzinteresse und dem Aufwand für die Unternehmen zu finden.

Frage an beide: Was ist das Geheimnis des Erfolgs?
Jan-Ulrich Bernhardt: Ein einzelnes Geheimnis gibt es wahrscheinlich nicht. Es ist eher die Verbindung mehrerer Dinge. Wir haben immer großen Wert auf Qualität gelegt und im Zweifel lieber einmal mehr geprüft als einmal zu wenig. Dazu gehört für uns auch die Fertigung in Deutschland. Das ist nicht immer der günstigste Weg. Wir können dadurch aber die Produktion eng begleiten, bei Problemen schnell reagieren und wichtiges Wissen im eigenen Unternehmen halten. Damit haben wir uns über viele Jahrzehnte das Vertrauen unserer Kunden erarbeitet. Gerade bei Rettungsmitteln reicht es nicht, dass ein Produkt auf dem Papier funktioniert. Der Kunde muss sich darauf verlassen können, dass es auch nach Jahren und unter schwierigen Bedingungen zuverlässig arbeitet.
Benjamin Bernhardt: Eine Stärke ist auch unsere Flexibilität. Wir können größere Serien fertigen, aber auch kleine Stückzahlen und Sonderlösungen umsetzen. Wir sind damit weder eine reine Manufaktur noch ein Hersteller, der nur bei sehr hohen Stückzahlen wirtschaftlich arbeiten kann. Das erlaubt uns, auf besondere Anforderungen einzugehen, sofern der notwendige Aufwand für Entwicklung, Prüfung und Fertigung wirtschaftlich abgebildet werden kann.
Hinzu kommt unsere Spezialisierung. Wir versuchen nicht, alles für jeden zu machen. Wir konzentrieren uns auf Bereiche, in denen wir über besonderes Wissen, langjährige Erfahrung und eigene Fertigungskompetenz verfügen.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist unser Engagement in Verbänden und in der Normung. Damit haben wir bereits in den 1970er-Jahren begonnen. Wir arbeiten in deutschen Fachverbänden mit und engagieren uns ebenso in der europäischen und internationalen Normung. Dabei geht es uns nicht nur darum, bestehende Anforderungen zu erfüllen. Wir bringen unsere praktische Erfahrung ein und wirken daran mit, Sicherheitsstandards sinnvoll weiterzuentwickeln. Das hilft uns natürlich auch, technische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Vor allem trägt es aber dazu bei, dass Rettungsmittel insgesamt sicherer werden und in der Praxis richtig eingesetzt werden.

Ein Meilenstein in der Firmengeschichte: Im Jahr 2004 zog das Unternehmen von Wedel nach Holm. Weil die Stadt keine Erweiterungsflächen bieten konnte, kam es zum ersten Spatenstich am Holmer Bredhornweg. Foto: Frenzel
Herr Bernhardt senior: Gab es kritische Momente?
Jan-Ulrich Bernhardt: Ja, natürlich. Ein besonders schwieriger Abschnitt lag Anfang der 1990er-Jahre im Umfeld der deutschen Wiedervereinigung. In dieser Zeit gingen öffentliche Investitionen deutlich zurück, und das wirkte sich unmittelbar auf unsere Auftragslage aus. Gleichzeitig war unsere damalige Fertigung noch sehr personalintensiv. Dadurch geriet das Unternehmen wirtschaftlich erheblich unter Druck.
Die Antwort darauf war nicht, einfach nur Kosten zu senken. Wir haben unsere Fertigung grundlegend modernisiert, neue Maschinen angeschafft und Abläufe verändert. Damit konnten wir produktiver werden und das Unternehmen wieder auf eine stabile wirtschaftliche Grundlage stellen.
Diese Zeit war nicht einfach, aber sie war für die weitere Entwicklung des Unternehmens sehr wichtig. Sie hat uns gezeigt, dass man gerade in schwierigen Phasen investieren und Veränderungen zulassen muss. Viele der Entscheidungen, die damals getroffen wurden, waren eine Grundlage dafür, dass wir heute noch in Deutschland industriell fertigen können.
Herr Bernhardt junior: Was hat Sie zur Unternehmensnachfolge bewogen?
Benjamin Bernhardt: Bevor ich in das Familienunternehmen eingestiegen bin, war ich bei Lufthansa Technik tätig. Ich hatte dort eine anspruchsvolle Aufgabe, sehr gute Kollegen und ein ausgesprochen professionelles Umfeld. Ich war auch stolz darauf, für Lufthansa zu arbeiten.
Gleichzeitig habe ich dort erlebt, wie stark ein großer Konzern durch klare Zuständigkeiten und feste Prozesse geprägt ist. Das hat viele Vorteile. Für mich persönlich entstand aber zunehmend der Wunsch, unternehmerischer zu arbeiten, mehr Verantwortung zu übernehmen und die Auswirkungen der eigenen Entscheidungen unmittelbarer zu sehen.
Im Mittelstand ist die Distanz zwischen Entscheidung und Ergebnis sehr viel kleiner. Man sieht, was funktioniert, man sieht aber auch sehr schnell, wenn etwas nicht funktioniert. Die eigene Arbeit wirkt sich unmittelbar auf Produkte, Mitarbeiter und das Unternehmen aus. Genau das hat mich gereizt.
Natürlich spielte auch die Familiengeschichte eine wichtige Rolle. Mein Urgroßvater, der genau einhundert Jahre vor mir geboren wurde, gründete das Unternehmen. Mein Großvater Jost Bernhardt legte mit den Rettungswesten und der Marke SECUMAR den Grundstein für unser heutiges Geschäft. Mein Vater Jan-Ulrich Bernhardt entwickelte das Unternehmen von einer eher handwerklich geprägten Fertigung zu einem modernen Industrieunternehmen weiter.
Ich habe die Nachfolge deshalb sowohl als Verantwortung als auch als besondere Chance empfunden. Dabei ging es mir nie nur darum, etwas zu bewahren. Jede Generation muss das Unternehmen weiterentwickeln und ihre eigenen Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit finden.
Hinzu kam etwas, das man nicht unterschätzen darf: Ich habe ein Unternehmen mit sehr engagierten Mitarbeitern übernommen, die sich stark mit unseren Produkten identifizieren. Wir stellen keine beliebigen Konsumgüter her. Unsere Produkte sollen im Ernstfall Menschen schützen und Leben retten. Das gibt der täglichen Arbeit einen besonderen Sinn.

Dutzende von Musikern, Bildhauern und Malern – wie hier Peter Schoettler (links) – bekamen in den Betriebsräumen die Chance, ihre Künste zu präsentieren. Firmenchef Jan-Ulrich Berhardt rief dafür die Reihe „ars secumaris“ ins Leben. Foto: Frenzel
Frage an beide: Gesellschaftliche Verantwortung oder nur Geld verdienen?
Jan-Ulrich Bernhardt: Ein Unternehmen muss Geld verdienen. Ohne wirtschaftlichen Erfolg kann es weder Arbeitsplätze sichern noch investieren oder Verantwortung übernehmen. Aber Geld zu verdienen, ist aus unserer Sicht nicht der einzige Zweck eines Unternehmens.
Wir sind seit Generationen in der Region verwurzelt. Deshalb gehört es für uns zur gesellschaftlichen Verantwortung, sichere Arbeitsplätze zu schaffen, Mitarbeiter auszubilden und weiterzuqualifizieren und Menschen eine Chance zu geben, die andernorts vielleicht nicht sofort eine erhalten würden.
Benjamin Bernhardt: Viele unserer Beschäftigten haben einen Migrationshintergrund. Sie werden bei uns intensiv eingearbeitet und leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass industrielle Fertigung in Deutschland überhaupt möglich bleibt. Auch das verstehen wir als gesellschaftliche Verantwortung.

Meisterlich an der Maschine: Reshid Aljouma im Einsatz bei der Herstellung von Komponenten für Rettungswesten.
Darüber hinaus engagieren wir uns seit Jahrzehnten in Verbänden und in der Normung. Damit tragen wir dazu bei, dass Rettungsmittel sicherer werden und sachgerecht eingesetzt werden. Dieser Nutzen geht weit über unsere eigenen Produkte hinaus.
Jan-Ulrich Bernhardt: Und ein weiterer Teil unseres Engagements ist die Kunstreihe ars secumaris. Mit Konzerten und Ausstellungen geben wir Künstlerinnen und Künstlern aus der Region eine Plattform und öffnen zugleich unser Unternehmen für Menschen, die sonst vielleicht keinen unmittelbaren Bezug zu industrieller Fertigung oder Rettungstechnik hätten. Für uns gehören wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung deshalb zusammen. Das eine ist ohne das andere auf Dauer nicht möglich.

Auch mit Rettungswesten für den gewerblichen Einsatz auf Werften, Schiffen, im Wassserbau und anderen Gebieten liegt SECUMAR auf dem Markt vorn. Foto: SECUMAR
Frage an beide: Wo geht die Reise hin?
Jan-Ulrich-Bernhardt: Wir wollen den Weg weitergehen, der SECUMAR über viele Jahrzehnte erfolgreich gemacht hat: hochwertige und zuverlässige Rettungsmittel entwickeln und in Deutschland fertigen.
Benjamin Bernhardt: Und dabei werden wir unsere Produktion weiter modernisieren und stärker digitalisieren. Das bedeutet aber nicht, dass wir den Menschen aus der Fertigung verdrängen wollen. Gerade bei unseren Produkten bleiben Erfahrung, handwerkliches Können und ein geschultes Auge unverzichtbar. Technik soll unsere Mitarbeiter unterstützen und Prozesse sicherer und effizienter machen.
Gleichzeitig werden die regulatorischen Anforderungen weiter zunehmen. Dem können wir uns nicht entziehen, und vieles davon ist grundsätzlich sinnvoll. Die Herausforderung besteht darin, diese Anforderungen so umzusetzen, dass sie tatsächlich zu mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit führen und nicht nur zu zusätzlicher Bürokratie.
Was bedeutet das für die Kundschaft?
Benjamin Bernhardt: Wir werden uns auch künftig nicht über den niedrigsten Preis definieren. Unser Weg liegt in Qualität, Spezialisierung und der Fähigkeit, sowohl Serienprodukte als auch besondere Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen anzubieten.
Die Kunden wissen sehr genau, ob ein Hersteller nur ein Produkt verkauft oder ob er sich langfristig verantwortlich fühlt. Dazu gehören für uns neben der Fertigung auch Beratung, Service, Wartung und Schulung.
Unser Ziel ist deshalb nicht, möglichst schnell möglichst groß zu werden. Wir wollen das Unternehmen gesund weiterentwickeln, unsere Fertigungskompetenz in Deutschland erhalten und auch in der nächsten Generation ein verlässlicher Partner für unsere Kunden und Anwender sein.

Spezielle Wassersportarten benötigen besondere Rettungswesten – SECUMAR reagiert darauf mit neuen Produkten wie hier fürs Kite-Surfing. Foto: SECUMAR









